Gemeindebrief

Alle Gemeindebriefe.

Wie halten Sie es mit der Ewigkeit? Was kommt danach? Ist mit dem Tod alles aus?

Das bleiben spannende Fragen. Jesus hat eher ausweichend darauf reagiert und dies voll Vertrauen Gott überlassen. Er selbst ist von den Toten auferweckt worden und hat damit dem Tod die Macht genommen, so glauben wir als Christen. Es geht mit dem Leben weiter, das ist die Bedeutung von Ostern. Manche schieben die Frage nach dem Danach weit weg, das Leben ist einfach interessanter. Trotzdem, wenn wir selbst erleben, wie Menschen in der Familie sterben oder im Freundeskreis, kommt der ein oder andere ins Grübeln und Nachdenken…

Dies ist eine Onlineversion unseres Gemeindebriefs, die sich vom gedruckten Exemplaren unterscheidet.

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„Es ist Ende Mai und das Wetter ist alles andere als frühlingshaft. Doch es soll besser werden. Die Natur verändert sich, der Klimawandel ist mehr als spürbar. Zu trockene Sommer, zu wenig Regen in den anderen Jahreszeiten. Unsere Wälder verdursten. Wenn ich darüber nachdenke, dann merke ich, dass ich eigentlich dankbar sein sollte für jeden Tropfen Regen, der auf unsere Erde fällt, denn Wasser ist kostbar und nicht in unendlichen Mengen verfügbar. Alle Lebewesen sind auf das kostbare Nass angewiesen…“

Ein paar Gedanken aus der Andacht unserer Prädikantin Natalie Dernberger. Die Onlineausgabe ist kürzer, da wir aus Datenschutzgründen nicht alle Artikel veröffentlichen können. Viel Freude beim Lesen.

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Auferstehung! Das brauchen wir jetzt! Doch noch sind wir in der Passionszeit und Geduld ist gefragt. Dabei begegne ich schon jetzt österlichen Menschen, die Leben in diese unwirkliche Zeit bringen. So die Nachbarn, die sich um den kranken Menschen kümmern, ihn zu den Ärzten fahren, Einkäufe erledigen. Andere, die über die digitalen Medien, Musik zusammen machen, Chorleiter*innen, die ihre Sänger*innen ermutigen zuhause zu singen, damit der Start nach dem Lockdown leichter fällt. Andere, die in Verbindung bleiben und vermeiden in den Chor der Mutlosen einzustimmen, trotzdem zuhören und Hilfe anbieten. Sie sind Menschen im Geist von Ostern. „Wie das mit der Auferstehung gewesen ist,“ werde ich gefragt. „Ich weiß es nicht“, denn die Evangelien erzählen nur von den Auswirkungen auf die Menschen, die plötzlich mutig wurden….

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Es fällt mir schwer, in diesen Zeiten zu planen. Da ergeht es uns in den Kirchengemeinden wie allen anderen. Es wäre schön, wenn wir sagen könnten, ab Ostern kehren wir wieder zu einer gewissen Normalität ohne Abstand und Maske zurück. Stattdessen sind weiterhin Geduld und Improvisation angesagt. Das zehrt an den Nerven. Auch die neuen Medien führen bei vielen schon zu einem digitalen „Blues“. Immer nur den viereckigen Kasten anzustarren! Auch wenn er uns hilft, uns zu sehen, zu sprechen und zu hören. Doch es fehlt der leibhaftige menschliche Kontakt. Dieser ist durch nichts zu ersetzen.

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Jeder Jahr erscheint er kurz vor Weihnachten. Auch dieses Jahr, in dem alles anders ist. Doch Weihnachten findet statt, in und um die Kirchen, auf dem Friedhof, auf dem Dorfplatz und hoffentlich auch in unseren Herzen. Davon erzählt der Weihnachtsbrief und berichtet auch über das vergangene Jahr. Leider haben wir nicht von allen Personen die Freigabe für das Internet, so dass einige Passagen des ökumenischen Gemeindebriefs geschwärzt wurden.

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Weihnachten fällt nicht aus, es wird dieses Jahr nur anders gefeiert. Die #Kirchenwahlen2020 finden statt. Auch dieses Jahr wird die Sammlung „Brot für die Welt“ durchgeführt. Das sind die Themen in unserem aktuellen Gemeindebrief.

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Hier finden Sie den aktuellen Gemeindebrief für Oktober bis Mitte November. Themen sind: Kirchenwahlen 2020, 200 Jahre Prot. Kirche Böbingen, Sammlungen für die Tafel e.V. und Bethel.

Diese Version unterscheidet sich von der Printversion, da Adressen und Telefonnummern nicht aufgeführt werden.

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